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    Illustration von grünem Wasser

    Herstellung von technischem Schnee

    Kunstschneeproduktion 1 1

    Was Sie beobachten

    Zu Beginn der Hochsaison oder während Kälteperioden verschmutzen die Filter Ihres Netzes sehr schnell, was Sie dazu zwingt, sie sehr häufig zu reinigen. Die Symptome wirken sich direkt auf die Produktion aus:

    • Wiederholtes Verstopfen der Düsen: Die Filter der Ausleger oder Lüfter sättigen sich oder funktionieren nicht.
    • Schlechte Kornqualität: Der Schnee ist „nass“, schwer und hat eine schlechte mechanische Festigkeit. Er bildet eher eine „Suppe“ als eine kompakte Schneedecke.

    Was das bedeutet

    Das Problem liegt nicht an den Kanonen, sondern an der intrinsischen Qualität des Wassers, das in den Rückhaltebecken gepumpt wird. TASO identifiziert zwei biologische Feinde, die die Schneeproduktion sabotieren:

    1. Der Biofilm (Die Ursache der Verstopfung)
      Mikroskopische Algen wachsen in dem Rückhaltebecken. Sie besiedeln die kilometerlangen Leitungen des Schneenetzes.
      Der Mechanismus: Unter Druck lösen sich Biofilmplatten („Sloughing“) und gelangen in die Feinfilter der Beschneiungsanlagen. Dies ist eine biologische, keine mineralische Verstopfung.
    2. Der Nukleationsfehler (Die Ursache für schlechten Schnee)
      Um Schnee zu machen, braucht man reines Wasser.
      Der Mechanismus: Die Anwesenheit von Schwebstoffen (SS) und gelösten organischen Stoffen stört die Kristallisation. Belastetes Wasser benötigt eine niedrigere Temperatur zum Gefrieren (Gefrierpunktserniedrigung).
      Die Konsequenz: Mit schmutzigem Wasser verbrauchen Sie bei gleicher Temperatur mehr Energie, um weniger Schnee zu produzieren.

    Schlussfolgerung: Ihre kolloidale Rückhaltung ist lebendig und instabil. Sie pumpen eine „organische Suppe“, die für die thermodynamische Umwandlung ungeeignet ist.

    Kunstschneeproduktion 2 1

    Benötigen Sie eine Bestätigung der Problematik Ihres Gewässers?

    Einen TASO-Experten kontaktieren

    Warum jetzt handeln?

    In der Skiindustrie ist das „Kältefenster“ die kritischste Ressource:

    • Irreversibler Produktionsverlust: Wenn die Kanonen während der 4 Stunden intensiver Kälte in der Nacht verstopft sind, geht dieses Schneevolumen für die Saison verloren.
    • Hohe Energiekostenerhöhung: Die Herstellung von Schnee aus belastetem Wasser erfordert mehr Druck und mehr Druckluft. Das Verhältnis kW/m³ Schnee explodiert.
    • Materialverschleiß: Organische Partikel wirken als Schleifmittel auf Düsen (Titan/Edelstahl) und Hochdruckpumpen.

    Die TASO-Antwort
    Wasser klären, um die Kristallisation zu optimieren

    Wir behandeln die Uferzone, damit sie Wasser von „Kristall“-Qualität liefert.

    1

    Klärung des Rückhalts (Ultraschallbehandlung)

    Dies ist die Standardtechnologie für große Höhenvolumina.

    Die Aktion: Ultraschall (PULSAR 4400 Serie) verhindert die Algenentwicklung im Rückhaltebecken.

    Das Ergebnis: Ohne Algen gibt es keinen Biofilm mehr in den Filtern. Die Verstopfung der Düsen nimmt ab, wodurch Notwartungsarbeiten entfallen.

    2

    Optimierung der Nukleation (physikalisch-chemische Aktion)

    Wir entfernen die Partikel, die das Gefrieren behindern.

    Die Wirkung: Die Verwendung von Nautex beschleunigt die Ausfällung von suspendierten Stoffen am Boden des Rückhaltebeckens (Flockung).

    Das Ergebnis: Das gepumpte Wasser ist klar. Die Nukleation (Wasser/Eis-Umwandlung) erfolgt früher, bereits bei den ersten negativen Graden (optimierte Feuchtkugeltemperatur). Der Schnee ist weißer, trockener und härter.

    3

    Netzwerkschutz

    Sauberes Wasser verhindert die Bildung korrosiver Gase (H2S) in leeren Rohrleitungen außerhalb der Saison und verlängert die Lebensdauer von Ventilen und Hydranten.

    Produkte
    & zugehörige Lösungen

    Um die Schneesicherheit zu gewährleisten:

    Pulsar 4400

    Ultrasons Pulsar 4400

    Hochleistungs-Ultraschalltechnologie.
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    Biolimpid

    Biolimpid

    Die biologische Sanierung
    Mehr erfahren

    Benötigen Sie eine Studie?

    Jedes Protokoll wird entsprechend der Erstdiagnose, der Morphologie des Gewässers und seiner Nutzung dimensioniert.

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